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Montagsfrage 12: Rezensionen lesen

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18. März 2014 von


Beides. Vor der Lektüre lese ich meistens Kurzrezensionen oder Kommentare, nach der Lektüre können es gelegentlich auch ganze Aufsätze sein, das hängt ein wenig vom Text ab.

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen stört es mich auch überhaupt nicht, wenn die Rezension durchblicken lässt, was bis zum Ende passiert - das kann ich sehr gut wieder vergessen, oder es bleibt in meinem Kopf und stört mich dennoch nicht. Gerade bei Büchern, die nicht jetzt neu erscheinen lässt sich das häufig nicht vermeiden.

Mehr Antworten finden sich auf libromanie.de!



Es gibt neue Montagsfragen...

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23. Januar 2014 von

...an anderer Stelle, aber trotzdem nicht uninteressant.

Wenn ihr immer wieder nur das gleiche Buch verschenken dürftet, welches wäre es?

Sehr schwierig.

Brigitte Reimann - Franziska Linkerhand
Virginia Woolf - Orlando
Bertolt Brecht - Leben des Galilei

Eines von diesen. Wenn man mich zu einer Entscheidung zwingen würde.


Montagsfrage 10: Wirklich alte Bücher

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7. Oktober 2013 von



Auf die Schnelle nur die Montagsfrage von paperthin kurz beantwortet: Wann ist das älteste Buch erschienen, das du freiwillig gelesen hast?

Ich erinnere mich daran, mal die Odyssee von Homer (7. Jahrhundert v. Chr.) gelesen zu haben, aber vielleicht nicht die vollständige. Deswegen lautet meine Antwort De vita Caesarum von Sueton um 120 n. Chr. Dieses Buch kann ich auch nur empfehlen - sehr unterhaltsam und kurzweilig.


Montagsfrage 9: Literaturportale

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24. September 2013 von


Bist du in Literaturportalen oder Foren unterwegs?

Nicht sehr oft. Ich habe einen Account bei lovelybooks, den ich nutze, um Bücher zu tauschen und in wenigen Gruppen gelegentlich etwas zu schreiben. Gelegentlich kommen auch aus dieser Richtung Rezensionsexemplare und ich nehme an der einen oder anderen Leserunde teil. Die Rezensionen auf meinem Blog und bei lovelybooks sind übrigens auch nicht deckungsgleich. Wozu sonst einen Blog schreiben?

In eigener Sache: Der September ist bald vorbei und die Anzahl der Posts liegt doch deutlich unter denen der Vormonate. Das ist meiner Studienendphase geschuldet, die aber im Oktober merklich entspannter wird. Dann kann ich endlich lesen, was noch auf meinem persönlichen Stapel liegen geblieben ist, u. a. Petra Morsbach Dichterliebe, Jens Steiner Carambole und Uwe Tellkamp Der Turm. 


Montagsfrage 8: Neues auf dem Wunschzettel

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2. September 2013 von


Der September ist doch viel schneller da gewesen, als es mir lieb ist. Und schon wieder ist ein Wochenende vorbei und es stellt sich die Montagsfrage von paperthin.


Ich habe mehrere Wunschzettel, nur keinen bei diesem großen Online-Anbieter, bei dem alle einkaufen. Mein mentaler Wunschzettel zum Beispiel ist so lang, dass ich seinen Anfang schon lange wieder vergessen habe. Und überhaupt wächst der gerade in einem rasanten Tempo, denn jedes Buch, das nicht mit meiner Abschlussarbeit zu tun hat, ist sehr verlockend. Und ich meine hier auch Pilcher-Liebesromane an der malerischen Küste von Cornwall. Das sagt doch schon einiges darüber aus, wie es mit der Arbeit so vorangeht, oder?

Dann besitze ich ein kleines Kritzelbuch für die wirklich wichtigen Notizen im Leben, das mir niemals abhanden kommen sollte. Irgendwo darin finden sich auch dahingeschmierte Titel von Büchern, die ich noch immer nicht gelesen habe. Der letzte Eintrag ist Elizabeth Stodart - The Morgesons. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich diesen Eintrag geschrieben habe und worum es geht, aber wikipedia sagt, es sei "a female bildungsroman" und damit kann es per se schon mal nicht ganz blöd sein (naja, nicht blöder als Little Women vielleicht).

Wunschzettel Nummer drei findet sich auf diesem Blog. Hier ist der neueste Roman Die geheimen Talente des Piet Barol von Richard Mason. Letztens erst habe ich dazu eine aufschlussreiche Rezension gelesen, davor bin ich dem Titel ständig schon in irgendwelchen Zeitschriften begegnet. Jetzt warte ich darauf, dass die Bibliothek diesen Roman erwirbt. 

Zu guter Letzt bleibt noch der Wunschzettel, den ich bei lovely books pflege und auch hier steht ein aktueller Roman ganz oben: Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer von Alex Capus. Dieser Autor aus der Schweiz wird auch an allen Ecken hochgejubelt. Die Lebensläufe seiner Figuren sollen sehr gut recherchiert sein und ich bin doch ein klein wenig neugierig, wie er diese drei so unterschiedlichen Leben in einer Erzählung verbindet. 

Bevor ich aber wieder etwas von meiner Wunschliste kaufe oder ausleihe muss ich erstmal meine Arbeit beenden und das lesen, was sich auf meinem Schreibtisch schon findet. Spätestens Ende Oktober also werde ich wahrscheinlich anfallartig Bücher einkaufen gehen.


Montagsfrage 7: Welches Buch sollte unbedingt verfilmt werden?

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26. August 2013 von


Es ist wieder Montag und diese Woche schließe ich mich der Fragenaktion von paperthin wieder an. 


Tja, eigentlich sollte gar kein Buch "unbedingt" verfilmt werden. Irgendjemanden stört dann ja immer irgendwas, was "im Buch ganz anders" war. Ich bin selbst kein sehr großer Fan von Buchverfilmungen, auch wenn ich meine, dass es da ein paar sehr gute gibt (Der Name der Rose, Abbitte, The Painted Veil, Fear and Loathing in Las Vegas). Aber es gibt eben auch sehr viele, die enttäuschend sind. Gelegentlich weigere ich mich auch, mir den Film zum Buch anzusehen, weil er die Vorstellungen in meinem Kopf verändern würde.

Wenn es ein Buch gibt, dass ich gern verfilmt sehen möchte, dann ist das T. C. Boyles "Grün ist die Hoffnung". 


Montagsfrage 6

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13. August 2013 von



Nach einer Woche, in der ich ausgesetzt habe, geht es jetzt weiter mit der wöchentlichen Montagsfrage von paperthin. Diese Woche lautet sie: Was benutzt du als Lesezeichen? Wie man sieht benutze ich meistens einfach irgendwas, was gerade herumliegt. Es folgt nun eine nicht repräsentative Auswahl von im Buch verbliebenen Lesezeichen.





1. Preisschilder gehen immer. Wenn sie halbwegs schön sind, wie im Beispiel oben, umso besser.
2. Wenn schon im Roman keine Liebe zu finden ist, dann wenigstens auf der Postkarte. Auch schön: Postkarten aus den Orten, in denen der Roman spielt.
3. Germanistik-Studienführer mit dem Flyer der psychologischen Beratungsstelle des Studentenwerks. Man weiß ja nie.
4. Geht auch immer: Eintrittskarten zu Museen oder obskuren Veranstaltungen.


Gefragt: Montagsfrage 5

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31. Juli 2013 von


Diese Woche ist paperthins Frage: Brichst du deinen Büchern den Rücken?

Das klingt so brutal. Ich breche meinen Büchern nicht den Rücken - zumindest nicht mit Absicht. Aber ein Taschenbuch ist auch kein Museumsstück; wenn man es liest, darf es ein paar Knicke bekommen. Und manche Bücher fallen auch von ganz allein auseinander.

Am schlimmsten hat es diese Ausgabe von "Gone in the Wind" getroffen. Der Buchrücken ist mit 3 Schichten Klebeband bedeckt, lose Seiten fliegen herum, Die Klebebindung ist gebrochen und so hab ich mehrere Textteile. Alles zusammengehalten vom formschönen Küchenband. Das ist schwer zu überbieten, oder?



Gefragt: Montagsfrage 4

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23. Juli 2013 von



Diese Woche lautet die Frage auf paperthin.de: Hörst du Musik beim Lesen?

Und wieder ist meine Antwort ein klares Nein. Lesen ist ein Prozess, der an die 100 % meiner Aufmerksamkeit beansprucht und ich empfinde Nebengeräusche dann als sehr störend. Spätestens nach einigen Minuten nehme ich sie dann nicht mehr wahr, wenn ich einen guten Tag habe. Würde Musik nebenbei laufen, wäre sie also vollkommen an mich verschwendet. Gute Musik sollte man hören und nicht nebenbei laufen lassen.



Gefragt: Montagsfrage 3

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15. Juli 2013 von


In dieser Woche lautet die Frage: Liest du mehrere Bücher parallel?

Nein, eigentlich nicht. Es kann vorkommen, dass ich ein Buch lese, ein neues Buch bekomme und dort schon mal hineinlese. Allerdings entscheide ich mich dann für das eine oder andere Buch. Ausnahmen gibt es natürlich immer dann, wenn ich im Rahmen des Studiums Bücher lese.

Mehr Antworten findet ihr bei paperthin!


Gefragt: Montagsfrage 2

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10. Juli 2013 von



Auch Mittwoch ist eigentlich nicht Montag. Trotzdem: Diese Woche lautet die Frage von paperthin Welche Dinge könnt ihr nicht mehr lesen? 

Wenn man die Beiträge der anderen Teilnehmer liest, stellt man schnell fest, dass über einige Dinge Konsens herrscht und ich kann mich da so Manchem nur anschließen:

  • männliche Hauptfiguren, die sich wie Stalker benehmen und und weibliche Hauptfiguren, die das auch gut finden. Im realen Leben würden wir alle wahrscheinlich nicht so locker damit umgehen.
  • Wiederholungen, Wiederholungen, Wiederholungen. Wenn Figuren anderen Figuren wiederholt den Inhalt der letzten 20 Kapitel noch einmal erzählen, wenn Figuren die immer gleichen Gesten machen und der Autor sie wiederholt in den gleichen Worten beschreibt. Oder noch eine Stufe höher - Autoren, die eigentlich immer wieder die gleichen Bücher schreiben, nur mit anderem Setting und anderen Figurennamen

Und von Herrn Aussicht wurde gerade angeregt:

  • pseudomittelalterliches Geschwätz in Fantasy-Romanen. Nein, "Handgeklapper" ist kein altes Wort, sondern eine Mittelaltermarkt-Neuschöpfung. Glaubt nicht, man hätte früher geredet wie diese Schauspieler auf den Märkten. 


Gefragt: Montagsfrage 1

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6. Juli 2013 von


Besser spät als nie - die Montagsfrage wird zur Samstagsfrage und in dieser Woche lautet sie: Welches Buch ist dein Halbjahresfavorit 2013?

Dieses Jahr war ich nicht sehr vorbildlich beim Führen meiner Leseliste; deswegen musste ich darüber ein bisschen länger nachdenken. Es kommen einige Bücher in Frage, weswegen ich mich kaum entscheiden kann. Am Ende habe ich mich dann für Michael Kumpfmüllers "Die Herrlichkeit des Lebens" entschieden, denn dieser feine Roman über Kafkas letzte Jahre ist mir lange im Gedächtnis geblieben. Vielleicht ist es eines der wenigen Bücher, die doch noch ein zweites oder drittes Mal lesen werde. 



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