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Dmitry Glukhovsky: Metro 2033

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3. Mai 2015 von

Neben Sergej Lukianenko ist Dmitry Glukhovsky der Sci-Fi-Schriftsteller Russslands der Gegenwart, den man auch hierzulande wahrnimmt. Metro 2033 und der Nachfolger Metro 2034 haben eine ganze Welle von Begeisterung ausgelöst: Neben einer ganzen Reihe von Co-Autoren, die weitere Geschichten aus dem Metro-Universum schreiben, wurde auch ein Computerspiel veröffentlicht (das leider nur wenig von der Originalstory wiedergibt).

via amazon
Die Ausgangssituation ist ein Klassiker des Genres: Nach einem internationalen Atomkrieg haben sich die Überlebenden vor ungefähr 20 Jahren in das Moskauer U-Bahnsystem geflüchtet, wo sie nun in relativer Dunkelheit mithilfe von Schweinefleisch und Pilzen überleben. Draußen aber ist eine Welt, die nun von neuen Kreaturen bevölkert wird, die den Menschen feindlich erscheinen und deren Eindringen in die U-Bahn sie immer wieder abzuwehren versuchen. Aber nicht nur von außen kommt die Gefahr, denn das U-Bahnnetz teilt sich in Bereiche, in denen sich die politisch verschiedensten Fraktionen etabliert haben und untereinander konkurrieren: Neonationalisten, Kommunisten, Kapitalisten, Monarchie, Anarchie - Die Metro bietet alles.

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Neue Fantasy aus Russland: Sergey u. Marina Dyachenko - The Scar

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21. März 2014 von

via macmillan
Mein Vorhaben, Fantasy-Romane aus dem nicht-angloamerikanischen Bereich zu finden, ist nicht begraben worden, sondern existiert noch. Allerdings hatte ich einfach viel zu viele wirklich gute Romane auf meinem Stapel zu liegen, um mich an The Scar heranzumachen. Gelesen habe ich es schon vor einigen Wochen, aber mir fällt wirklich nicht viel Gutes dazu ein, was ich nicht schon in meiner Rezension hier gesagt hätte.

Mit einigen Wochen Abstand schiebe ich einen Teil meiner Kritik wirklich auf die Übersetzung ins Englische (das Original ist in russischer Sprache abgefasst). Der andere Teil bleibt wie er ist: Die Geschichte ist gut, bis zu einem gewissen Punkt, an dem sie einen Verlauf hätte nehmen können, der überraschend gewesen wäre. Bis zu diesem Punkt kann man hier einen Roman lesen, der sich wie auch Deathless und Throne of the Crescent Moon fernab der Tolkinschen Vorstellungen bewegt. Egert ist am Anfang ein so unmöglicher Charakter, dass man ihn nicht leiden kann und es braucht wirklich lange, bis sich eine Zuneigung einstellt. Der Konflikt zwischen Egert und Toria hätte noch drastischer sein können, es plätschert leider etwas dahin. Gut gelungen ist dagegen Egerts Wandlung, die mit dem Fluch einsetzt, der ihn in einen Feigling verwandelt. Die Schwierigkeiten, die sich aus Egerts unüberwindlicher Angst ergeben, werden gut ausgelotet und dem Leser immer wieder vor Augen geführt. Besonders in einer Szene, in der Egert auf seine ehemaligen Kameraden trifft, bleibt im Gedächtnis haften. Aber dann reißt das Ende die Sache wirklich etwas herunter und hat mich persönlich maßlos enttäuscht.
 Es bleibt die Feststellung, dass ich glücklich darüber bin, hier mal keinen Mehrteiler in der Hand gehabt zu haben.


Gelesen: Throne of the Crescent Moon

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17. August 2013 von

via Webseite des Autors
Auf der Suche nach Fantasyromanen von Autoren außerhalb des anglo-amerikanischen Sprach- und Kulturkreises bin ich unter Anderem auch auf Saladin Ahmed gestoßen, dessen Roman "Throne of the Crescent Moon" in diesem Jahr erschienen ist. Auch wenn Ahmed die Auswahlkriterien eigentlich nicht erfüllt (er wurde in Detroit geboren und lebt auch heute in den USA), hat der Roman doch von verschiedenen Seiten recht gute Kritiken erhalten, die mich dazu veranlasst haben, ihn zu bestellen. 

Darum geht es

Dr. Adhoulla Makslood und sein Assistent Raseed bas Raseed gehen einer Arbeit nach, die außer ihnen niemand mehr erledigen kann: Sie sind professionelle Ghuljäger in der Stadt Dhamsawaat. Die Stadt steht am Rande einer Revolution, der Konflikt zwischen dem Falcon Prince und dem Kalifen droht zu eskalieren. Inmitten dieses Chaos aber entdeckt Dr. Adhoullah eine Gefahr, die weit größer ist und die ganze Stadt in den Abgrund reißen kann.

Dhamsawaat, King of Cities, Jewel of Abassen
A thousand men pass through and pass in
Packed patchwork of avenues, alleys and walls
Such bookshops and brothels, such schools and such stalls
I've wed all your streets, made your night air my wife
For he who tires of Dhamsawaat tires of life.

Das meine ich

"Throne of the Crescent Moon" eröffnet mit einer Teehausszene wie aus einem orientalischen Märchen. Dr. Adhoulla genießt den Frieden des Tages und pflegt seine persönlichen Beziehungen. In diese friedliche Stille hinein platzt nun sein Assistent, der einen Jungen bei sich hat, dessen Eltern von Ghuls ermordet wurden und schon eilt Dr. Adhoulla zur Tat. Soweit also eine klassische Erzählsituation zur Eröffnung. Das Setting erweist sich als typisch orientalisch, die Figuren werden von ihrer persönlichen Seite eingeführt und es entsteht der Eindruck, dass sich in diesem Roman nicht lange mit nebensächlicher Handlung aufgehalten wird. Abenteuerstimmung. Und tatsächlich folgt eine spannende Jagd auf einige Ghule außerhalb der Stadt und die Begegnung mit der weiblichen Hauptfigur (die hat es allerdings in sich). Mit jeder Seite, die man danach jedoch umblättert, steigt die Angst vor dem großen erzählerischen Nichts. Zwar ist alles sehr schön geschrieben und die Sprache kommt leicht daher, ohne große Wiederholungen und voller gut beobachteter Details, aber am Ende bleibt doch die Gewissheit, dass dieser Roman nur der Auftakt zu einer weiteren Trilogie ist. 

Saladin Ahmed nutzt die 367 Seiten von "Throne of the Crescent Moon" vor allem als breit angelegte Einführung seiner sympathischen Figuren. Dr. Adhoulla Makhslood ist schon deshalb eine erfrischende Abwechslung zu den vielen anderen bekannten Hauptfiguren aus Fantasyromanen, weil ihm die jugendliche Unerfahrenheit fehlt. Hier endlich hat der Leser es nicht mit einem jungen Mann zu tun, der seinen Weg in der Welt noch suchen muss, sondern mit einem Mann in gesetztem Alter. Für Adhoulla ist der Kampf gegen das Übernatürliche Alltag; es schreckt ihn nicht und er muss sich nicht mehr behaupten - im Gegenteil erscheint er müde. Sein Gegenstück ist Raseed bas Raseed, Adhoullas Assistent, der als Derwisch in einem Konflikt zwischen persönlichen Gefühlen und Pflichterfüllung im Namen Gottes gefangen ist. Dazu kommen noch weitere Nebenfiguren, von denen vor allem die junge Zamia wichtig ist.

Die Welt, die in "Throne of the Crescent Moon" entworfen wird, erscheint als Mischung aus orientalischem Märchen und Religionsstudium. Neben vielen Motiven aus Märchen und Mythen, wie Djinns und Ghule, ist die Religion der Figuren ein wichtiges Element. Zu jeder Gelegenheit zitieren die Figuren aus der Heiligen Schrift, sei es im Kampf oder in der moralischen Entscheidungsfindung. Dabei drängt sich dennoch das Gefühl auf, dass diese Welt so geformt ist, dass sie vor allem Leser aus dem westlichen Kulturkreis anspricht.

Alles in Allem

"Throne of the Crescent Moon" ist durch sein orientalisches Setting eine willkommene Abwechslung im Fantasy-Genre. Saladin Ahmed schafft es, glaubhafte Figuren zu entwerfen. Mit wechselnden Erzählperspektiven werden deren Eigenschaften in Innen- und Außenbetrachtung entworfen. Dass der Roman der erste Teil einer Trilogie ist, ist sein großer Vor- und Nachteil. Die Handlung ist dieses Romans ist nur der Ausgangspunkt für die weiteren Teile, sie bleibt der Rahmen für die Charakterstudien der einzelnen Figuren.

Bechdel-Test
Obwohl es mindestens 4 namentlich bekannte weibliche Figuren gibt, interagieren diese nicht häufig. Von allen weiblichen Figurenbeziehungen ist die zwischen Zamia und Litaz noch am meisten hervorzuheben. Und dennoch unterhalten sich diese beiden Figuren ausschließlich über Themen, die mit den Männern in ihrem Umfeld zusammenhängen.
Auch bei diesem Roman zeigt sich wieder die Schwäche des Bechdel-Tests. Die Bewertung von [2/3] erscheint negativ. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass den Frauenfiguren in "Throne of the Crescent Moon" eine aktive, und den männlichen Figuren ebenbürtige Rolle zukommt. Diese wird jedoch nur in der Interaktion mit Männern deutlich.

Saladin Ahmed
Throne of the Crescent Moon
DAW Books, 2013
367 Seiten
Webseite des Autors


Gelesen: Deathless

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24. Juli 2013 von

via amazon
Russland hat eine lange Märchentradition. Die Märchenwelt wird von allerlei Gestalten bevölkert, von denen vielleicht Baba Yaga die bekannteste ist. "Deathless" verbindet in einzigartiger Weise das Märchen "Der Tod von Koschei dem Todlosen" mit der Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert. Marya Morevna ist in diesem Roman ein junges Mädchen, dass von Koschei aus dem St. Petersburg der 1920er Jahre als Braut entführt wird und Ivan Nikolaevitch wird zum Soldaten der Roten Armee. Catherynne Valente hat hier eine Geschichte erschaffen, die nur so vor Blut trieft - so wie auch das 20. Jahrhundert.

'I will not get married.' Marya whispered.
 
'Easy to say, devotchka; not so easy to keep the house standing, when the wolf comes thumping his tail in the grass. Listen, Masha, listen to Old Zvonok who knows you. Prick your finger with a needle and let the blood fall over your threshold - it will hurt less. Men, they feel nothing like what we must endure. You have to make room in yourself for him, and that is the same as in a house as in a body. See that you keep some rooms for yourself, locked up tight. Just remember that the only question in a house is who is to rule. The rest is only dancing around that, trying not to look it in the eye.'
Darum geht es

Marya Morevna, aufgewachsen in St. Petersburg, ist die jüngste von vier Schwestern, die nacheinander von jungen Männern umworben wurden. Sie, die letzte unverheiratete Tochter, ist für Koschei vorgesehen, der in einer Winternacht des Jahres 1925 auftaucht und sie in sein Reich mitnimmt. Aber auch Koscheis Reich ist nicht mehr das, was es einmal war. Die Partei und ihre Genossen finden sich auch in dieser Märchenwelt an jeder Stelle wieder. Je grausamer der Verlauf der Weltgeschichte wird, umso heftiger und aussichtsloser wird der Kampf zwischen Koschei, Tsar of Life und Vyi, Tsar of Death und Marya Morevna steckt mittendrin.

Das meine ich

"Deathless" bewegt sich fernab der Tolkien'schen Tradition - nicht nur in Bezug auf das Sujet, sondern vor allem auch in seiner Sprache. Die Poesie der Märchensprache verbindet sich mit der Beschreibung der harten Fakten der russischen Geschichte zu einem wilden Traum. Wann immer Marya auf Koschei trifft, wird das Begehren der beiden Figuren fassbar und verdichtet sich zu einer dunklen, gewaltbereiten Erotik, die so gar nichts mehr mit den höfischen Liebesvorstellungen anderer Fantasyromane zu tun hat. An jeder Ecke wimmelt es von Dämonen, Geistern und Märchenwesen, die auf groteske Art und Weise die Bürokratie der Stalin-Ära imitieren. Auch in Koscheis Reich gilt: Was in deiner Akte steht ist die Wahrheit und kann schneller deinen Tod bedeuten, als du denkst.

Alles in Allem

Wer von Fantasyromanen voller positiver Helden, Elben und Orks mal die Nase voll hat, sollte sich "Deathless" zu Gemüte führen. Alles an diesem Roman ist dunkel, teilweise brutal und vor allem deshalb so wirklich, weil Koscheis Reich nur ein Spiegel ist für den Horror von Krieg und Deportation im Russland des 20. Jahrhunderts.

Bechdel-Test
Auch wenn ein großer Teil der Handlung sich vorrangig mit der Frage "Who is to rule?" in Sachen Ehe beschäftigt, gibt es hier und da Momente, in denen 2 Frauengestalten sich anderen Dingen widmen - am herausragendsten vielleicht die Konversationen zwischen Marya Morevna und Baba Yaga. Das Ergebnis sind volle [3/3].


"Deathless"
Catherynne M. Valente
Corsair, 2011
352 Seiten


Gelesen: "The Name of the Wind"

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20. Juni 2013 von


via amazon
Nachdem Herr Aussicht schon seit mindestens 2 Jahren immer wieder sagte, dass ich "The Name of the Wind" doch endlich lesen könne, habe ich mich jetzt endlich dazu entschieden. Dafür wurde sogar der E-Book-Reader wieder herausgekramt, der für einige Monate ein staubiges Eckendasein fristen musste. Hier also mein Bericht zum "Buch-das-du-endlich-lesen-solltest".

"The Name of the Wind" ist der erste Roman von Autor Patrick Rothfuss und Teil der so genannten "King Killer Chronicles", einer Trilogie. Das Buch erschien 2007 und die Reihe wurde inzwischen mit "The Wise Man's Fear" fortgesetzt. Die ursprüngliche Ausgabe hatte ein Cover, über das man eigentlich nur lachen kann. Man kann es noch bei Wikipedia betrachten. Ich habe die englische Ausgabe schon letztes Jahr für einen E-Reader gekauft und seitdem nie wieder reingeschaut. Herr Aussicht besitzt natürlich eine sehr schöne Ausgabe, die er immer wieder fleißig liest.

Darum geht es
I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during day. I have talked to Gods, loved women, and written songs that make the minstrels weep. My name is Kvothe. You may have heard of me.
Schon der erste Satz des Buches verspricht also viel. Kothes Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt - Gegenwart und Vergangenheit. Kvothe erzählt in der Gegenwart dem Chronicler in einem Inn irgendwo im Hinterland seine Geschichte. Und die hat es in sich: Als Kind fahrender Künstler erlebt Kvothe bis er 15 ist schon Dinge, die man keinem wünschen möchte. Die Eltern werden ermordert und der Sohn landet obdachlos auf den Straßen einer Großstadt. Aber natürlich kann er aus dieser Situation entkommen und schafft es, in die Universität aufgenommen zu werden. 
Wie aber schon bei vielen anderen Figuren ist natürlich das Trauma des Elternmordes treibende Kraft und Motivation hinter den Handlungen der Hauptfigur. Kvothes Eltern sind einer Gruppe mythischer Wesen zum Opfer gefallen, die es nun zu finden gilt. Rache ist eben doch immer wieder eine starke Kraft.

Das meine ich

Patrick Rothfuss' Debüt "The Name of the Wind" ist eine unterhaltsame Erzählung, die ihre guten und schlechten Seiten hat. Während Rothfuss' Stil wirklich gut ist und seine Sprache vielfältig und lebendig daher kommt, ist die Plotstruktur weniger ansprechend gestaltet. Kvothes Geschichte in der Ich-Perspektive scheint Rothfuss mehr zu liegen als die eingeschobenen Kapitel der Rahmenhandlung, die dann in 3. Person geschrieben sind. Für den Fortgang der Handlung erscheinen einige dieser Kapitel nicht wichtig, diskutiert doch hier die Hauptfigur nur nebensächliche Aspekte ihrer Geschichte. Insofern lenken sie von der eigentlich interessanten Erzählung ab und stören den Lesefluss. Kvothes Geschichte selbst ist an mancher Stelle langatmig und zu ausgedehnt, um wirkliche Spannung aufkommen zu lassen, insgesamt aber interessant genug, um das Buch nicht so leicht aus der Hand zu legen.

Mit Kvothe hat Rothfuss eine Hauptfigur geschaffen, die man lieben und hassen kann. Die interne Fokussierung (Ich-Autor-Perspektive) lässt uns an allem teilhaben, was in Kvothe von Statten geht - so auch an seiner gelegentlichen maßlosen Selbstüberschätzung und vor allem an seiner Ignoranz in Bezug auf so einige weltliche Dinge. Rothfuss hat Kvothe mit einigen Eigenschaften ausgestattet, die man auch aus anderen Büchern verwandter Genres schon kennt.

Negativ fällt auf, dass Frauen bei Rothfuss keine sonderlich eigenständige Rolle spielen und immer dann auftauchen, wenn sie als Helferin oder nettes Beiwerk gebraucht werden. Denna ist eine anstrengende Figur und Rothfuss' Versuch, sie geheimnisvoll und tiefgründig erscheinen zu lassen, sind leider etwas fehlgeschlagen. Die Beziehung zu Kvothe ist auch nicht sehr vielversprechend - eine fesselnde Liebesgeschichte sieht anders aus. Hoffen wir, dass sich dieser Umstand im zweiten Band noch ändert.

Alles in Allem

"The Name of the Wind" ist ein recht ordentlicher Debütroman mit sehr gelungener Sprache und weniger gelungener Erzählstruktur. Die Geschichte macht Lust auf eine Fortsetzung, in der hoffentlich einige der vielen offenen Fragen geklärt werden.


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